Montag, 26. November 2018

Rufen Sie den Tag des Lächelns aus. Was ein Lächeln mit uns macht.


Der Advent steht vor der Türe. Eigentlich sollte es ja die Zeit der Besinnung und die Zeit der Ruhe sein. Doch oft ist es hektisch, im Privaten und im Berufsleben gleichermaßen. Versuchen Sie es doch einmal mit einem „Tag des Lächelns“. Wann immer Sie einem Menschen begegnen - unabhängig davon ob sie diesen kennen oder nicht - lächeln Sie ihn an. Heben Sie Ihre beiden Mundwinkel nach oben und testen Sie die Wirkung. Sie können davon ausgehen, dass Sie ein Lächeln zurückbekommen, vielleicht sogar einen Gruß. Erhöhen Sie am nächsten Tag auf ein Lächeln plus einen Gruß und testen Sie die Wirkung erneut. Was werden Sie feststellen? Ein Lächeln bewirkt etwas in Ihnen, Sie freuen sich, Sie schenken Freude, es fühlt sich einfach gut an.

Dass das alles logisch ist? Klar wissen Sie, wenn Sie jemanden anlächeln, meist auch ein Lächeln ernten. Doch gerade in einer oft hektischen Zeit vergessen wir darauf. Wir tun weder uns noch unserer Umwelt etwas Gutes oder fühlen Sie sich wohl, wenn Sie ausschließlich Menschen begegnen, die griesgrämig dreinschauen und Ihnen mit zusammengekniffenen Augenbrauen begegnen. Es macht einen Unterschied wenn Sie lächeln. Also gehen Sie hinaus und lächeln Sie Menschen an, sie werden es Ihnen danken.

Dass ein Lächeln auch mehrere andere Bedeutungen hat und was das in der Kommunikation für einen Unterschied machen kann, das erfahren Sie bei Ihrer Mimikresonanz Trainerin Marion Lercher.

Fragen Sie uns und nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf.

Marion Lercher - http://www.lerchertrain.at/seminare/mimikresonanz.html

Schenken Sie ein Lächeln, heute noch und genießen Sie die Wirkung.
Lächeln wirkt - mit und ohne roter Nase.

Montag, 29. Oktober 2018

Menschen sind Interpretationsmaschinen.


Glauben Sie nicht? Doch. Wir sehen jemanden zum ersten Mal und ein Identifikationsschema läuft ab: Ist so groß wie… Erinnert mich an… Sieht aus wie… Spricht vergleichbar wie… Sein Lachen erinnert mich an… etc. In einem persönlichen Gespräch ist es besonders wichtig, darauf zu achten, wie mein Gegenüber auf meine Aussagen reagiert. Das kann sowohl im privaten wie auch im beruflichen Kontext sehr hilfreich sein. Mir fällt auf, dass viele meine Mimik nicht deuten können und mich so einfach zutexten, ohne zu bemerken dass ich in Gedanken schon abgedriftet bin und nur noch aus Höflichkeit zuhöre. Warum passiert das? Sie sehen oft nicht hin oder können gar nicht einordnen, was sie da tatsächlich in meinem Gesicht wahrnehmen. Meist sende ich dabei ein wiederholtes Nicken, ein soziales Lächeln und stimme vielleicht sogar mit Zuhörsignalen zu. Genau genommen höre ich aber gar nicht mehr zu. Selbstverliebte Dauererzähler interpretieren ein wiederholtes Nicken, ein soziales Lächeln und Zuhörsignale oft generell als Interesse und wundern sich dann, warum das Gegenüber dann doch nicht an der Erzählung, dem Vorschlag oder dem Angebot interessiert ist. Sie schließen oft von diesen erwähnten Signalen auf Interesse und sehen nonverbale Einwandsignale nicht. Diese treten bereits vor einem wirklichen ausgesprochenen Einwand auf. Wenn ich jedoch fähig bin, diese mimische Signale korrekt einzuordnen, so lässt sich auch der Verlauf eines Gesprächs viel einfacher steuern. Wir sollten uns also damit beschäftigen, in welchen Gesprächssituationen welche mimischen Einwandsignale auftreten können. So können wir lernen, wie wir uns in unsere Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner hinein versetzen. Es geht hierbei um das bewusste Wahrnehmen von Emotionen und nicht ein Raten oder Interpretieren. Mimische Bewegungen entstehen dann, wenn wir emotional beteiligt sind. Wir sollten uns also nicht auf Interpretationen verlassen, sondern lernen, mimische Signale bewusst zu erkennen und korrekt zu codieren. Welche Emotionen sehen Sie in den untenstehenden Bildern?
Dazu bietet Lerchertrain® regelmäßig Einführungsseminare und gezielte Weiterbildungen an, in welchen Sie in Kleingruppen erlernen können, wie Sie Mimikresonanz hilfreich in ihrem beruflichen und privaten Umfeld einsetzen können.

Fragen Sie uns und nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf.



Montag, 1. Oktober 2018

Mimikresonanz in der Praxis. Am Beispiel Betreuung im Krankenhaus.


Wie wichtig ein Emotionserkennungs-Management im pflegenden Umfeld ist. Ein Erfahrungsbericht.

Muss man ins Krankenhaus, ist man meist froh, wenn der Aufenthalt rasch vorüber ist, man sich auf dem Weg der Besserung befindet, und dass die Zeit im Krankenhaus auch möglichst positiv verläuft. Das Personal in einem Krankenhaus steht täglich vor großen Herausforderungen, und ich kann mir gut vorstellen, dass es manchmal nicht so einfach ist, es jedem recht zu machen. Ich hatte in den letzten Tagen eine mir sehr nahestehende Angehörige zur Aufnahme ins Krankenhaus gebracht und sie auch nahezu täglich besucht. Mein Fazit: Die Höflichkeit und Bereitschaft von Krankenhauspersonal hängt einerseits von den einzelnen Personen und offensichtlich auch von deren Tagesverfassung ab. Kleinigkeiten, wie ein Lächeln oder ein freundlicher Gruß können ein angenehmes Gefühl erzeugen. Doch ebenso rasch können  einfache Gesten oder spezielle Gesichtsausdrücke die Stimmung einer Patientin oder eines Patienten ins Negative rücken.
Stellen Sie sich folgende Situation vor: Wenige Stunden nach einem chirurgischen Eingriff ersucht eine Patientin eine Mitarbeiterin des Pflegepersonals um ein Glas Wasser. Die Patientin benötigt zum Trinken im Krankenbett Hilfe, das Bett muss aufgestellt und der Polster gerichtet werden. Zeigt eine Krankenpflegerin dabei eine Verachtungsexpression und ein Besucher kann diese Mimik interpretieren, so ändert sich die Stimmung schlagartig, sicherlich nicht ins Positive. Der Gesichtsausdruck der Verachtung hat keinen Platz in der Pflege. Verachtung bedeutet Geringschätzung, eine_r fühlt sich dem anderen überlegen (siehe mittleres Bild unten). Aktuelle Studien haben festgestellt, dass permanente Verachtung das Immunsystem des Verachteten senkt - wenig hilfreich im pflegenden Umfeld. Ein weiteres Beispiel, die morgendliche Visite: Die Türe zum Krankenzimmer wird geöffnet, was fehlt ist ein Gruß, eventuell auch ein Lächeln. Ein Lächeln kann besonders viel bewirken: Vertrautheit – Sicherheit – Hilfestellung – Wohlwollen. Das darf man doch auch von Ärzten und Pflegepersonal beim Betreten des Zimmers erwarten. Also auch die Abwesenheit von Signalen – in diesem Fall, ein fehlendes Lächeln – führen zu einer Änderung in der Stimmung. Erzeugt man bei seinem Gegenüber hingegen spontan ein Lächeln (siehe 3. Bild unten), so trägt dies nachweislich auch zur Genesung bei, wie eine Studie in einem österreichischen Rehabilitationszentrum gezeigt hat. Speziell in Dienstleistungsberufen ist es äußerst wichtig, seine eigenen Emotionen im Griff zu haben und darüber hinaus zu wissen, wie ich mir und auch meinen Patientinnen und Patienten einen Tag im Krankenhaus möglichst angenehm gestalten kann.

Mimische Eindrücke gesichert erkennen zu können, kann gelernt werden. Dazu bietet Lerchertrain® regelmäßig Einführungsseminare und gezielte Weiterbildungen an, in welchen Sie in Kleingruppen erlernen können, wie Sie Mimikresonanz hilfreich in ihrem beruflichen und privaten Umfeld einsetzen können.

Fragen Sie uns und nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf.

Mimikresonanz-Trainerin Marion Lercher (Foto credits: Hans Scherhaufer)

Montag, 17. September 2018

Die Macht der Visualisierung in der digitalen Produktentwicklung

MindManager Smart Maps in vernetzten Projekten und Prozessen

24. Oktober 2018,  9:00 – 13:30 Uhr in Linz, Ars Electronica Center, Mindjet & Lerchertrain

Produktentwicklung ohne Innovation und frischen Ideen ist undenkbar und die Digitale Transformation ist das Top-Thema in allen Wirtschaftsunternehmen.

Gehen Sie mit Mindjet und Lerchertrain auf Entdeckungsreise – die Spot On Discovery Tour Österreich findet am 24. Oktober in Linz statt. Auf diesem halbtägigen Workshop werden wir beleuchten, wie digitale und strategische Produktentwicklung mit MindManager und den neuesten Funktionen in der Version 2019 revolutioniert wird.

Begleiten Sie uns bei der Bewältigung der drängendsten Herausforderungen und erarbeiten Sie mit den MindManager Experten, Dr. Steven Bashford und Ing. Andreas Lercher, M.Ed. CMC praktische, praxisnahe Lösungen. Wir betrachten unterschiedliche Phasen der Entwicklungsprozesse im Engineering und zeigen Ihnen, wie Sie wiederholbare Prozesse einfacher entwickeln und transparent darstellen, Ihre Stakeholder erfolgreicher ansprechen können und ein Produkt liefern, nach dem Ihr Markt verlangt!
 

Diese Veranstaltung ist besonders interessant für:

Manager_innen und Mitarbeiter_innen in der Produktentwicklung, digitalen Projekten, Instandhaltung, F&E, Strategischer Planung, agilen Projekten und Personen, die gerne mehr über MindManager erfahren möchten
-> zur Anmeldung

Die Workshop Einheiten

Kosten:

EUR 45,00 zzgl. MwSt. pro Person, inkl. Seminargetränke und Pausenverpflegung, exkl. Anreise und Unterkunft.

Anmeldung über die Mindjet Spot On Discovery Seite

Mittwoch, 5. September 2018

Mimikresonanz im Personalmanagement

Worüber kann ich durch das Erkennen von Emotionen in der Mimik meiner Bewerberinnen und Bewerber Auskunft erhalten?
Mimikresonanz ist eine wichtige zusätzliche Kommunikationsquelle in Bewerbungsgesprächen. Erfahrungsgemäß machen sich Personalverantwortliche während eines Bewerbungsgespräches viele Notizen oder erfassen Informationen am Computer. Auch dann, wenn gerade Fragen gestellt werden, die für die Bewerberin bzw. den Bewerber eine hohe Wichtigkeit haben. Das bedeutet, dass es Themen gibt, über die man locker und frei und auch sehr konzentriert und fokussiert sprechen kann. Es heißt aber auch, dass es Themen gibt, wie bspw. die Fragen nach Kompetenzen, nach Gehaltswünschen oder nach Gründen des Ausscheidens aus dem letzten Betrieb, die für Bewerber_innen einen erhöhten Stresspegel bedeuten. Aus Ihrer Erfahrung als Fragende oder Fragender wissen Sie meist, dass es gute Gründe für Nervosität in einem Bewerbungsgespräch gibt. Unsere Erfahrung zeigt auch, dass man durch gezieltes Erkennen von aussagekräftigen mimischen Bewegungen zusätzliche Informationen aus dem Gespräch gewinnen kann. Wie können Sie sich das vorstellen?

Nehmen wir an, Sie stellen einem Bewerber die Frage: „Für die ausgeschriebene Position werden sie sich künftig auch häufig auf Reisen im In- und Ausland befinden. Lässt sich das mit dem Privatleben auch gut vereinbaren?“ Der Bewerber antwortet beispielsweise mit „Ja, selbstverständlich!“ und zieht kurz danach einen oder beide Mundwinkel nach außen. Was sagt Ihnen diese mimische Bewegung? Das Strecken der Mundwinkel nach außen (siehe mittleres Bild) ist ein Hinweis auf die Basisemotion Angst. Dazu gehört beispielsweise auch, dass einem seine eigene Aussage unangenehm ist. Hätten Sie als Personalverantwortliche oder Personalverantwortlicher gerade nicht hingesehen, würde Ihnen diese kleine Muskelbewegung im Gesicht vermutlich entgangen sein. Auch wenn diese Bewegungen nur für wenige Millisekunden (ca.100-300 ms) auftreten, können Sie es zum Anlass nehmen, darauf zu reagieren, also mit ihrem Gegenüber in Resonanz zu kommen bzw. tiefer in die Thematik einzusteigen.

Sogenannte Mikroexpressionen geben uns Auskunft darüber, wie sich unsere Gesprächspartner_innen fühlen, da sie meist unwillentlich auftreten d.h. sie können es nicht bewusst steuern, ob diese Bewegung auftritt. Es gibt in Bewerbungsgesprächen viele Situationen, in welchen es wichtig ist, auf kleinste mimische Bewegungen zu achten. Und das Wichtigste für Sie ist, man kann tatsächlich lernen, diese zu erkennen.
Dazu bieten wir von Lerchertrain® regelmäßig Einführungsseminare und gezielte Weiterbildungen an, in welchen Sie in Kleingruppen erlernen können, wie Sie Mimikresonanz hilfreich in ihrem beruflichen und privaten Umfeld einsetzen können. Weitere Informationen finden Sie unter www.lerchertrain.at oder rufen Sie uns einfach an: unter 03577 82528 oder senden Sie uns ein E-Mail mail@lerchertrain.at. 

Mimikresonanz-Trainerin Marion Lercher (Foto credits: Hans Scherhaufer)




Montag, 6. August 2018

Mimikresonanz® im Coaching – Wie Sie eine hohe emotionale Beteiligung erkennen können, auch wenn diese nur für einen Wimpernschlag lang auftaucht.

Coachees bzw. Klientinnen und Klienten zeigen bei hoher emotionaler Beteiligung im Einzelcoaching kurz andauernde Muskelbewegungen im Gesicht, die nahezu gesichert auf ihren aktuellen emotionalen Gemütszustand hinweisen. Sie können diese kurz auftretenden Bewegungen - auch Mikroexpressionen genannt - als nonverbale Signale sehen, die ihnen speziell im Einzelcoaching einen zusätzlichen - eben nicht ausgesprochenen Hinweis – geben, wie sehr das eben besprochene Thema Ihren Coachee gerade betrifft. Sie können diese nonverbal ausgedrückten Hinweise mit dem tatsächlich Gesagten abgleichen und auf Kongruenz also Stimmigkeit prüfen.

Dazu bedarf es zweier wichtiger Dinge:

Erstens: Sie müssen gerade bei hoher emotionaler Beteiligung ihrem Gegenüber auch tatsächlich ins Gesicht sehen, das heißt, dass sie sich gerade keine Notizen machen oder sich von ihrem Laptop ablenken lassen und

Zweitens: Sie müssen die mimischen Muskelbewegungen auch gesichert als eine der sogenannten Basisemotionen erkennen können. Denn, wenn Mikroexpressionen im Gesicht Ihrer Gesprächspartnerin oder Ihres Gesprächspartners auftreten, können Sie davon ausgehen, dass dieses Thema für sie bzw. für ihn äußerst relevant ist.

Mit Mimikresonanz® erlernen Sie, wie Sie auch diese kleinsten Bewegungen korrekt einordnen können und wie Sie diese nonverbalen Hinweise auch tatsächlich für einen hilfreichen Fortgang des Coaching-Gesprächs verwenden können. Sie erlernen dadurch eine zusätzliche kommunikative Kompetenz, die Ihnen auch in vielen weiteren Gesprächssituationen hilfreich sein kann: 
Damit Sie sichergehen können, diese Bewegungen auch richtig zu deuten, laden wir Sie gerne in eines unserer Einführungsseminare zum Thema: „Mimikresonanz®“ ein. 

Nehmen Sie noch heute mit uns Kontakt auf.
mail@lerchertrain.at oder www.lerchertrain.at
Mimikresonanz-Trainerin Marion Lercher (Foto credits: Hans Scherhaufer)




Mittwoch, 25. Juli 2018

Ein intelligenter Fleckerlteppich aller Unternehmensprozesse

Eine Prozesslandkarte, erstellt mit MindManager, die all Ihre Unternehmensprozesse einfach und übersichtlich darstellt. So was zu haben, das wäre doch was, oder?
Lerchertrain erstellt diese mit seinen Kunden, einfach übersichtlich und in einem für alle (notwendigen) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zugängigen Dokument. 
Und was haben Sie davon?

Damit werden Doppelgleisigkeiten beseitigt und zusätzliche Potenziale erkannt.

Mit dieser intelligenten Prozesslandkarte sprechen wir jene Unternehmen an, die Ihre internen Prozesse in Form eines visuellen Steuerpults für strategische Entscheidungen nutzen möchten.

Das ist jetzt für alle Unternehmen, ganz egal wie groß oder klein sie sind, umsetzbar.

Unsere Kunden sagen, dass die von Lerchertrain entwickelte Lösung wesentlich einfacher, individueller, günstiger und übersichtlicher ist, als alle anderen Produkte am Markt.
Deshalb wurden wir für dieses Projekt auch für den Innovationspreis 2017 im Burgenland nominiert. 
Sie möchten mehr darüber wissen. Wir freuen uns über Ihren Anruf: 
Andreas Lercher, 03577 82528 www.lerchertrain.at