Montag, 16. Juli 2018

Wobei Mimikresonanz hilfreich sein kann. Ein Blick über den Tellerrand von Gesprächen. Sieh mich an und ich sage dir, wie es dir geht.

Die Fußball-WM 2018 ist nun Geschichte. Viele der Szenen werden uns noch lange in Erinnerung bleiben. Spieler aller Kontinente nahmen daran teil und zeigten ihre Emotionen in Form von Gesichtsausdrücken, Gesten und Ihrer Stimme.

Das frühzeitige Erkennen von Emotionen hilft uns, in jedem Gespräch Signale zu erfassen, die einen möglichen Hinweis auf einen Einwand, eine Frage oder einen Wunsch sein können, und zwar ohne dass es der Betreffende direkt ausspricht. Nonverbale Signale treten vor dem Gesagten auf, also bevor jemand seinen Einwand in Worte fasst. Wenn sie jedoch genau in dieser Zehntelsekunde ihren Blick abgewendet haben, weil sie sich gerade etwas notieren wollten, so entging ihnen ein wertvoller Hinweis. Diese kurz auftretenden Signale werden auch Mikroexpressionen genannt und dauern kaum einen Wimpernschlag. Sie treten auf, wenn das Gesprächsthema für ihr Gegenüber relevant ist, also er oder sie emotional beteiligt ist. Wenn Sie das Signal jedoch gesehen haben und auch zu deuten wissen, so können Sie jetzt im Gespräch darauf reagieren und herausfinden, was in ihrem Gegenüber nun tatsächlich vorgeht. Sie können zum Beispiel sagen: „Ich habe den Eindruck, da ist für Sie noch etwas offen.“ Sie werden eine wertvolle Reaktion erhalten.

Blicken Sie über den Tellerrand von Gesprächen hinaus und machen Sie sich auf die Suche nach kleinsten Bewegungen im Gesicht ihres Gegenübers.

Damit Sie sichergehen können, diese Bewegungen auch richtig zu deuten, laden wir Sie gerne in eines unserer Einführungsseminare zum Thema: „Mimikresonanz®“ ein.

Nehmen Sie noch heute mit uns Kontakt auf.
Mimikresonanz-Trainerin Marion Lercher (Foto credits: Hans Scherhaufer)
Marion Lercher - http://www.lerchertrain.at/seminare/mimikresonanz.html

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